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Anarchismus

Johann Most: Anarchismus in einer Nußschale Zum 100. Todestag des bekanntesten deutschsprachigen kommunistischen Anarchisten veröffentliche Unrast diesen Band mit Texten aus Mosts „Spätwerk“. In drei Serien – 1899, 1902/03 und 1905 – schrieb Most seinerzeit in der von ihm herausgegebenen Freiheit prägnante Kurztexte zu einzelnen Themen und Fragestellungen der Sozialen Revolution, zum Marxismus vs. Kommunistischem Anarchismus, Religionskritik usw., die er mit dem Titel „Anarchismus in einer Nussschale“ überschrieb. Diese Propaganda- und Agitationstexte verfolgten den Anspruch komplexere Themen so zu komprimieren und herunterzubrechen, dass sie von der US-amerikanischen Arbeiterschaft leicht verstanden und weitergegeben werden konnten. Paperback, 248 Seiten
14,00 EUR

 

Nettlau, Max: Gesammelte Aufsätze Band I gesammelte Aufsätze, 160 Seiten
1,00 EUR

 

Timm, Uwe: Gesammelte Schriften Texte aus fünf Jahrzehnten publizistischer Arbeit. Texte über Freunde und Feinde, Weggefährten und Gegner, über Geschichte und Gegenwart, Wirtschaft und Literatur. Texte, die nichts von ihrer Frische und Lebenskraft eingebüßt haben - sie findet man in dieser Blütenlese eines reichen und reifen Leben. Und man gewinnt aus ihnen noch viel mehr: Mut und Hoffnung. 288 Seiten
18,50 EUR

 

Mornin, Edward: Kunst & Anarchismus Mornin ist ein exzellenter Mackay-Kenner, der auch noch ein weiteres Buch über Mackay schrieb (Gedachte Welt) "Es könnte manchmal scheinen, es gäbe zwei Dichter mit dem Namen John Henry Mackay. Der eine von diesen hätte den Text zu den weltberühmten von Richard Strauss vertonten Liedern "Morgen" und "Heimliche Aufforderung" geschrieben.(Auch andere Gedichte wurden vertont: "Am Wegrand" von Arnold Schönberg und "Vorübergang" von Eugen d`Albert) Der andere Mackay wäre vor allem den Libertären und Anarchisten bekannt, denn er wird, und sei es auch noch so flüchtig, in manchen grundlegenden Werk des Anarchismus angeführt - zum Beispiel in Paul Eltzbachers "Der Anarchismus", Emma Goldmann "Living My Life", George Woodcocks "Anarchisten" und James J. Martins "Men Against the State". 112 Seiten
10,00 EUR

 

Hohmann/Johannes: Mord im Sachsenlager 5 Am 13. Januar 1885 wurde in Frankfurt der Anarchistenjäger Polizeirat Rumpff ermordet. Mit der Verhaftung von Julius Lieske hatte die Regierung einen idealen Täter. Den Lieske war Anarchist, den man in einem dubiosen Prozess zum Tode verurteilte. Dass die Hinrichtung ein Justizmord war, veschweigen die Historiker bis heute. 110 Seiten
8,40 EUR

 

Kilian: Keine Freiheit ohne Gleichheit* Louise Michel (1830 – 1905), Anarchistin, Schriftstellerin, Ethnologin, libertäre Pädagogin Sie forderte „die absolute Freiheit, nichts als die Freiheit und nur sie.“ Sie wusste aber auch: „Keine Freiheit ohne Gleichheit! Keine Freiheit in einer Gesellschaft, die in den Händen weniger monopoli-siert wird“ – ein Problem nicht nur des 19. Jahrhunderts, sondern im Gegenteil bestürzend aktuell.
17,00 EUR

 

Mühsam: War einmal ein Revoluzzer Sammlung von Zeitschriftenaufsätzen (z.T. als Reprint). "Mit der Herausgabe der Verstreuten Schriften 1917-1932 soll an einen Menschen erinnert werden, der, getreu seinem Motto "Sich fügen heißt lügen", aufrecht zwischen allen Stühlen saß. Die hier gesammelten Texte, deren größter Teil der Berliner "Weltbühne" entnommen wurde, bieten einen Querschnitt des Engagements Erich Mühsams "
1,00 EUR

 

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