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(Anarcha-)Feminismus

Frauenkommunebuch Alltag zwischen Patriarchat und Utopie Seit den frühen 70er Jahren gibt es in Deutschland immer mehr Kommunen .Wir, Frauen aus verschiedenen Lebensgemeinschaften, haben uns über 6 Jahre getroffen, um in diesem Buch über den Frauen-Alltag in dieser speziellen Lebensform zu erzählen. Kinder haben, in Rollen gefangen sein, Freundinnenschaften und auch Unterdrückung und Abhängigkeiten werden hier spannend und facettenreich beschrieben. Die Berichte sollen anderen Frauen helfen, die sich für andere Lebensformen als die Kleinfamilie oder ein Singledasein interessieren, Klippen zu umschiffen und sich unsere Erfahrungen zu Nutze zu machen
24,50 EUR

 

Schmidt: Das höchste Ehrgeizziel war, für Freiheit Birgit Schmidt Das höchste Ehrgeizideal war, für Freiheit und Volk gehängt zu werden Russische Revolutionärinnen Die Gruppe „[...] ‚Narodnaja Wolja' (Volkswille) schuf eine straff organisierte Geheimgesellschaft mit einem Exekutivkomitee an der Spitze.
11,80 EUR

 

FAU-MAT: Gender und Arbeit* Geschlechterverhältnisse im Kapitalismus. Beiträgen von: Tanja Carstensen & Melanie Groß, Jürgen Mümken, Wolfgang N. Nacken, Hilde Hoherz, Sabine Groengroeft, FAU-IAA Ortsgruppe Hamburg. Die Entstehungsgeschichte von Geschlechterverhältnissen ist eng mit der kapitalistischen Produktionsweise verbunden, sowie mit konservativen Diskursen und Strömungen, staatlichen Regulationsweisen, Machtverhältnissen und Wissenschaften, welche versuchen Männer- und/oder Frauenbilder und die geschlechtliche Arbeitsteilung als naturgegeben und unveränderbar darzustellen. Die Folge davon ist ein hierarchisches Geschlechterverhältnis. Um diese Macht- und Herrschaftsverhältnisse zu kritisieren, haben sich neben einer ArbeiterInnenbewegung auch feministische Bewegungen begründet. Diese versuchen entlang der Themenfelder Arbeit, Sexualität und Sozialisation gesellschaftliche Verhältnisse zu analysieren und zu verändern. Der Anarchosyndikalismus ist der Versuch die Macht und die Gewalt des kapitalistischen Systems dort anzugreifen, wo es am meisten weh tut: in den Produktionssphären, d.h. in den Betrieben, aber auch in den Reproduktionssphären, d.h. in den Schulen, Kindergärten und auch in den Familien. Deshalb setzen sich auch die Beiträge dieses Buches mit folgenden Fragen auseinander: Wie konnten sich geschlechtshierarchische Arbeitsteilungen durchsetzen, wie werden überhaupt Geschlechterrollen, also binäre Beziehungen zwischen ‚Männern' und ‚Frauen' konstruiert, weshalb werden sie konstruiert und warum braucht der Kapitalismus überhaupt Geschlechterverhältnisse, sowie welche Möglichkeiten gibt es, diese Verhältnisse zu dekonstruieren? Paperback, 100 Seiten
7,50 EUR

 

Grsak u.a.: Frauenorganisationen im Widerstand* Beschreibung und Bild folgen die nächsten Wochen
17,00 EUR

   

Witkop u.a.: Der syndikalistische Frauenbund Als Teil der anarchosyndikalistischen Bewegung entstand ab 1920 der „Syndikalistische Frauenbund“, der in seiner Hochzeit bis zu 1.000 Frauen umfasste und von 1921 bis 1930 die Zeitung „Der Frauen-Bund“ herausgab. Die Besonderheit dieses anarchosyndikalistischen Frauenzusammenschlusses ergibt sich daraus, dass im Unterschied zur Frauenpolitik anderer Vereinigungen der ArbeiterInnenbewegung bewusst auch nicht erwerbstätige proletarische Hausfrauen und Mütter organisiert wurden.
16,00 EUR

 

Sabine Behn: Mujeres Libres* Anarchistische Frauen in Revolution und Widerstand. "Die 'Mujeres Libres' entwickelten sich seit Anfang 1936 - noch vor Ausbruch des Bürgerkrieges - im Zusammenhang mit der Herausgabe der gleichnamigen Zeitschrift, zu einer Bewegung, die eigenständige Positionen zur Frauenfrage entwickelte. In einer traditionell stark patriarchalisch strukturierten Gesellschaft kollidierten auch in der libertären Bewegung theoretische Erkenntnisse zur Frauenfrage mit ihrer praktischen Umsetzung im konkreten Alltagsleben." Broschüre, 32 Seiten
2,00 EUR

 

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