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Spanische Revolution
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Abel Paz: Im Nebel der Niderlage „Was in diesem März 1939 geschah, war ein greifbarer Beweis der ideologischen Konflikte im Spanischen Bürgerkrieg: Anarchismus gegen Marxismus. “ 16,00 EUR
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Schafranek/Wögebauer: Nostros, Agentes, Provocado. "Nosotros, Agentes Provocadores"Anmerkungen zur Geschichte der "Amigos de Durruti" 2,50 EUR
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Abel Paz: Feigenkakteen und Skorpione* Eine Biographie (1921-1936) Kind zu spielen, wenn man schon über 80 Jahre alt ist, ist nicht einfach. Und es ist noch schwerer, da ich weiß, dass ich den Spanischen Bürgerkrieg, diese so kritische, erschütternde und stürmische Periode, gut kenne. Die Zeit vor und während des Spanischen Bürgerkrieges gehört zur interessanteste der spanischen Sozialgeschichte. 14,00 EUR
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Rebellisches Barcelona Ein Stadtführer durch das Barcelona der Rebellen, Hausbesetzer, Immigranten, Streikenden und Revolutionäre. Barcelona hat eine reiche aufrührerische Geschichte, und es gibt noch viele Plätze und Monumente, Bars und Gebäude, die diese Geschichte bezeugen. Angeordnet wie ein herkömmlicher Stadtführer, kann der Besucher das Buch für eine besondere und aufregende Erkundungstour nutzen. Dieses Buch bietet eine außergewöhnliche Stadtgeschichte der letzten 100 Jahre. Die Attraktivität und der Charme Barcelonas hängen mit dieser Geschichte zusammen. Gegen die Politik der Vertreibung und des schönen Scheins stellt sich eine Stadt in Bewegung vor, voller Lebensfreude, spontaner und entschiedener Kämpfe. Wer die Hauptstadt Kataloniens hinter den Kulissen kennenlernen will, wer die sozialen Probleme verstehen will, die heute durch Migranten und Illegale, durch Spekulation und Ausgrenzung in dieser Metropole entstehen, der lese dieses Buch! 19,90 EUR
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Abel Paz: DURRUTI Die legendäre Biografie über eine der legendärsten Gestalten des 20. Jahrhunderts ist, achdem sie nun schon zwei Jahre vergriffen war, endlich wieder lieferbar. Inhaltlich identisch (Text und Fotos) u ... 25,00 EUR
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Arthur Lehning: Spanisches Tagebuch Ein Augenzeugenbericht aus dem revolutionären Herbst 1936 in Barcelona, Katalonien und der Levante. In seinem Spanischen Tagebuch berichtet Arthur Lehning von seinem vierwöchigen Aufenthalt in Spanien im Herbst 1936 – auf dem Höhepunkt der sozialen Revolution. "Meine „Eindrücke“ wiederzugeben fällt mir schwer – sie sind auch nicht einheitlich. Wie schade, dass du nicht hier bist, du würdest überall CNT/FAI sehen. Auf jedem Auto. Die Straßenbahnen (alle): CNT – das heißt, dass der ganze Betrieb dem Syndikat gehört, kollektiviert ist – genauso die Untergrundbahn; die Omnibusse UGT & CNT. Auch viele große Betriebe. Vom Regionalgebäude, einem Palast mit Hunderten von Komitees, weht eine riesige schwarz-rote Fahne. Am Nachmittag war ich dort, wo Ascaso gestorben ist; man hat eine Tafel angebracht, und alles ist voller Blumen – naiv und rührend." Arthur Lehning (1899-2000) war Publizist, Historiker, Bakunin-Spezialist und 1932-1935 (in Berlin, Madrid und Barcelona) mit Rudolf Rocker und Augustin Souchy Sekretär der anarchosyndikalistischen Internationalen Arbeiter-Assoziation (IAA). Paperback, 186 Seiten 17,80 EUR
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Bernd Drücke: Abel Paz* Interviews und Vorträge Im Sommer 2006 jährt sich zum siebzigsten Mal der Beginn der Spanischen Revolution. Die Geschichte von libertärer Revolution und antifaschistischem Widerstand spiegelt sich im ... 11,00 EUR
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FAU-Bremen: Die CNT als Vortrupp des AS* Die Spanische Revolution 1936 - Nachbetrachtungen und Biographien Dieses Buch enthält Beschreibungen und Analysen zur Spanischen Revolution von 1936 durch zeitgenössische Vertreter der internationalen syndikalistischen und anarchistischen Bewegung. Die Spanische Revolution war Ausdruck libertärer Konzeption durch die Gewerkschaft Confederation Nacional del Trabajo (CNT). Diese war Trägerin jener wohl größten sozialen Umwälzung, welche die Menschheit je erleben durfte. Die Revolution war international! Kurzbiographien sind enthalten zu Paul Czakon, Carl Einstein, George Orwell, Willi Paul, Carlo Rosselli und B. Traven. Besonders die Zusammenarbeit mit deutschen Kämpfern und Theoretikern wird herausgestellt, um aufzuzeigen, dass es 1. trotz nationalsozialistischer Verfolgung in Deutschland die Möglichkeit gab, aktiv gegen den Faschismus zu kämpfen und dass 2. die anarchistischen Milizen mit internationaler Beteiligung, als die eigentlichen Trägerinnen des Kampfes gelten müssen. Demgegenüber wird die Rolle der Parteikommunisten als verhängnisvoll für den Verlauf der Kämpfe aufgedeckt. Dies Buch gibt desweiteren wichtige Anhaltspunkte für die weitere Geschichte: In den hier vorgestellten Analysen zeichnet sich nämlich bereits deutlich die revisionistische Tendenz innerhalb der internationalen anarcho-syndikalistischen Bewegung ab, welche deren weitere Entwicklung über Jahrzehnte hinaus bestimmen sollte - bis heute. Mit Beiträgen von Theodor Bennek, Helge Döhring, Fritz Linow, Jürgen Mümken, Max Nettlau, Helmut Rüdiger, Augustin Souchy, B. Traven. 132 Seiten, Paperback 14,00 EUR
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D. Peters: Der spanische Anarcho-Syndikalismus* Sehr gutes Einführungswerk über die spanische Revolution. Neuauflage des Verlages AV´88 Paperback, 112 Seiten 8,80 EUR
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Medienwerkstatt Freiburg: Die lange Hoffnung 1983 reisten Clara Thalman und Augustin Souchy noch einmal an die historischen Orte des spanischen Bürgerkrieges. Beide haben auf Seiten der AnarchistInnen gekämpft und suchen 44 Jahre nach Kriegsende ... 12,00 EUR
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FAU Moers:1936 - Die spanische Revolution* Spanien 1936. Für aufrechte Demokraten war es nur der spanische Bürgerkrieg, ein Vorspiel des 2. Weltkriegs, in dem der Kampf zwischen Faschismus und (bürgerlicher) Freiheit vorweg genommen wurde. Für andere, Anarchisten, libertäre Kommunisten und vor allem Anarcho-Syndikalisten war ´36 eine soziale Revolution. Ein im bisher größten Maßstab eingeleitetes Projekt sozialer Emanzipation . Der hier vorliegende Text schildert diesen Versuch sozialer Emanzipation und die widrigen Umständen, denen es ausgeliefert war. Diese Broschüre liefert einen groben Überblick und ist als Einstieg zu empfehlen.Mit Photos, Anhang mit Literaturliste und Glossar der damaligen diversen politischen Richtungen in Spanien. 2,00 EUR
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Sabine Behn: Mujeres Libres* Anarchistische Frauen in Revolution und Widerstand. "Die 'Mujeres Libres' entwickelten sich seit Anfang 1936 - noch vor Ausbruch des Bürgerkrieges - im Zusammenhang mit der Herausgabe der gleichnamigen Zeitschrift, zu einer Bewegung, die eigenständige Positionen zur Frauenfrage entwickelte. In einer traditionell stark patriarchalisch strukturierten Gesellschaft kollidierten auch in der libertären Bewegung theoretische Erkenntnisse zur Frauenfrage mit ihrer praktischen Umsetzung im konkreten Alltagsleben." Broschüre, 32 Seiten 2,00 EUR
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