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Alexander Berkman: Die Tat

Gefängniserinnerungen eines Anarchisten

Mit einem Vorwort von Eingeleitet mit Begleitworten von Gustav Landauer (1912) und Rudolf Rocker (1926)

Autobiografisches Zeugnis über 14 Jahre Zuchthausgefangenschaft in den USA

Nachdem der Pittburger Fabrikunternehmer Frick am 6. Juli 1892 auf eine Gruppe Streikender schießen läßt und dabei ein Blutbad anrichtet, entschließt sich der 22-jährige Anarchist Berkman, Frick zur Rechenschaft zu ziehen - ihn zu ermorden. Das Attentat mißlingt, Frick wird nur leicht verletzt und Berkmann überwältigt.
22 Jahre Zuchthaus heißt das Urteil nach einem politischen Prozeß; 14 Jahre davon sitzt Berkman, zumeist in einer verdunkelten Einzelzelle, ab ...


"Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen, welch mächtigen Eindruck die tat Berkmans auf mich gemacht hatte. In uns allen glühte damals noch der ganze Rebellentrotz der Jugend, und da Berkman selbst in unserem Alter stand, so fühlten wir uns ihm noch besonders verbunden durch jenes unsichtbare Band, das durch keinerlei Satzungen zusammengefügt, nur den tiefsten Empfindungen des inneren Erlebnens entspringt."
Rudolf Rocker, 1926
Ausstattung: br., 396 Seiten

 


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