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Carla Solina: Der Weg in die Berge
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Ein Jahr lang war Carla Solina bei der kurdischen Guerilla und in Flüchtlingslagern in Südkurdistan. Sie berichtet von dem, was sie gesehen und gehört hat. Mit Fotoapparat und Diktiergerät ausgerüstet geht sie in die kurdischen Berge, um dort den Alltag der Guerilla, ihre Organisations- und Vorgehensweise kennenzulernen. Ein besonderes Augenmerk legt sie auf die Situation der Frau, bei der Guerilla ebenso wie im »Hinterland« der Flüchtlingslager: Welche Schwierigkeiten und Widersprüche, Hoffnungen und Fortschritte gibt es für die kurdischen Frauen? Wie entwickelt sich ihr Selbstbewußtsein und wie können sie es gegen die feudalen Clanstrukturen einsetzen? Der Befreiungsprozeß der Frau als Maßstab für die Freiheit einer Gesellschaft ist auch hier voller Unzulänglichkeiten, aber genauso voller Träume und Errungenschaften. Dieser Augenzeugenbericht macht den Willen und die Notwendigkeit von persönlicher und sozialer Veränderung auch im Krisengebiet Kurdistan deutlich. Broschur, 52 S-W-Fotos, 368 Seiten, makuliert, statt 20,80
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